Spät. Sehr fest, rund, spät, bestens für Sauerkraut und zum Einwintern. Auch für Berglagen. Weitgehend gegen Schädlinge und Krankheiten unempfindlich. Als Ursprungsform gilt der vom Mittelmeergebiet bis zur Atlantikküste beheimatete Staudenkohl Brassica oleracea var. silvestris. Kopfkohlarten sind seit dem 8. Jahrhundert in Europa bekannt. Seit dem 11. Jahrhundert wird dank Weiterselektion zwischen Rot- und Weisskabis unterschieden. Weisskabis enthält meist mehr Mineralstoffe als Rotkabis oder Wirz. Der Eiweissgehalt liegt bei 1,5 %. In den Wintermonaten ist Weisskabis ein ausgezeichneter Vitaminspender (Vitamine C, B1, B2). Weisskabis lässt sich sehr vielseitig zubereiten. Kohlarten roh zubereitet blähen nie. Gekocht lassen sie sich leicht entblähen, indem man sie kurz in Salzwasser siedet, dann das Wasser abschüttet und mit frischem Wasser fertig kocht. Weisskabis wächst fast überall, trotzdem bevorzugt Frühkabis mittelschweren, Herbst- und Lagerkabis eher schweren Boden. Für den Frühanbau erfolgt die Anzucht von möglichst grossen Setzlingen unter Glas. Später werden die Jungpflanzen auf Freilandbeeten herangezogen und dann ausgepflanzt. Zur Verfrühung der Ernte können die Pflanzen mit Folie oder Vlies abgedeckt werden.

Kabis, Weisskohl 'Amager' - Brassica oleracea var. capitata

Artikelnummer: 110.265.001
CHF1.90Preis
  • Pflanzung:Mai|Pflanzung:Juni|Pflanzung:Juli|Samentyp:Saatgut|Ernte:September|Ernte:Oktober|Ernte:November|Aussaat:April|Aussaat:Mai
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